No mud – no lotus!

Und hier bin ich. Einer von Millarden Menschen auf der Welt, der ein Individuum ist. Nichts Besonderes also und genauso vielleicht auch mein Blog: nichts Besonderes. Oftmals tief im „mud“ steckend, aber immer nach dem Licht strebend, nehme ich mir die Freiheit, über nichts Besonderes schreiben zu müssen. Ich darf einfach und ich habe Lust! Der Blog ist mein eigenster Ausdruck an Dankbarkeit dafür, in einem freien Land zu leben, mich frei äußern und fröhlich sein zu dürfen. Der Selbstzweifel ist dabei mein steter Begleiter.

No mud – no Lotus!

… und wenn mir die Natur etwas geschenkt hat, dann ist es die Gabe, mich selbst nicht ernst zu nehmen. Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag!

Ganz inniger Dank gilt meinen Lehrern in der Vergangenheit, im Jetzt und in der Zukunft! Ihr lasst mich den Weg in ungeahnte Weiten des Universums gehen!

Die Dreifaltigkeit spielt nicht nur in Religionen eine große Rolle, sondern auch im Yoga. Und wie es der Zufall so wollte (ist es Zufall?), bin ich „on the mat“, die Reise, die ich dank Yoga erlebe und wofür ich danke, „beside the mat“, wohin die Reise„Leben“ führt, und „on the flying carpet“, was das Reisen mit mir macht, genauso wie das Besuchen anderer Yogastudios fern der Heimat.

Die Vayus

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Auch wenn es affig klingen mag, es fängt mit Hanuman an. Hanuman ist nämlich der Affengott, und er heißt so, weil er ziemlich starke Kinnbacken hat  (hanu = Kinnbacken). Ein Hanuman-Biss ist garantiert schmerzhaft, aber für den Hinweis „Achtung bissiger Affe“ ist er zum Glück nicht berühmt-berüchtigt. Seine Qualitäten sind ganz anders ausgerichtet. Ein wunderschönerRead more

Das saure Brot und die süße Julia

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Meine Kindheit in den 70ern und 80ern war quietschvergnügt und bunt. Der Schulweg war von Kaugummi-Automaten gesäumt, wo es diebischen Spaß bereitete, sich mindestens eine Kaugummikugel mit schrill buntem Zuckerüberzug rauszulassen, und wenn man den Automaten richtig zu klopfen wusste, kamen vielleicht sogar zwei Kugeln raus. Die runde Zuckermasse bahnte sich dann ihren Weg, sichtbarRead more

Welcome 2020 in Kesseltown und darüber hinaus

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Euch allen da draußen nicht nur ein wundervolles Jahr 2020, sondern auch auch ein tolles, neues Jahrzehnt! Das All-you-can-yoga-Buffet ist dann auch schon wieder eröffnet: Vom 11.01.20 bis zum 12.01.20 findet das YEZ Festival im zweiten Jahr statt – allerdings werden vermutlich alle Karten ausverkauft sein, wenn ich diese Übersicht online stelle. Dieses Jahr bin ich anRead more

Happy Holidays and a Hippie New Yeah

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Der kleine Schneengelefant (Schnee-Engel-Elefant) möchte sagen, dass er Euch liebt und bedankt sich von vollem Herzen fürs treue Lesen – was auch immer aus seiner Feder sprudelt. Er wünscht Euch bezaubernde Weihnachten, leuchtende Augen, flammende Herzen und dass genau das alles über den Weihnachtsmoment in die Welt hinaus getragen wird. Für 2019 wünscht der ElefantRead more

Kirche, Yoga und ich dazwischen

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In einem E-Mail-Verkehr meinte eine Bekannte von mir, „also Yoga könne sie nicht anfangen. Das vertrage sich mit ihrem christlichen Glauben überhaupt nicht. Im Yoga gibt es doch so viele Götter.“ What? Zum Glück war unser Austausch elektronisch, meine Gesichtszüge sind mir entgleist, und bis heute bin ich die Antwort schuldig – musste aber wochenlangRead more

Hot in the city

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Das Leben ist dazu da, so viel wie möglich auszuprobieren und reich an Erfahrungen zu werden. Dass ich mein neuestes Erlebnis nicht aber schon früher gemacht habe, wundert mich selbst. Mit eingezogenem Hals und Rundrücken laufe ich durch den Winter, um so wenig Körperoberfläche wie möglich der Kälte auszusetzen. In dieser Position vereise ich dann auchRead more

Der Partner namens „Matte“

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Man fängt mit Yoga an und denkt nicht mal im Traum daran, dass die Yogamatte ein Thema wäre. Matte ist schließlich Matte. Die Studios verfügen über Leihmatten, und das reicht ja wohl. Findet Yoga an ungewöhnlichen Orten statt, an denen es keine Leihmatten gibt, sieht man Schüler sogar mit dicken Isomatten reinschlurfen, und auch ansonstenRead more

Der Tag danach – ein Jahr danach!
Sei auf Dein YTT vorbereitet!

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Lange habe ich mit mir gerungen, ob ich über „den Tag danach“ berichten soll. Was dafür den Ausschlag gegeben hat: Wie sehr hätte ich mir gewünscht, dass ich mich darauf hätte vorbereiten und wappnen können. Über Enttäuschungen spricht man in der Yogawelt nicht groß – Schweigen soll Erhabenheit und Tiefe vermitteln. Wer enttäuscht ist, istRead more

Auf allen acht Füßen oder Armen geht es schneller vorwärts!

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Was habe ich für ein Glück, dass ich eine Freundin habe, die so gut zeichnen kann. Der Octopus wie auch meine kleinen Elefanten sind von Heike Hummel. Und mittlerweile ist Heike von London nach München gezogen. Also: wer hübsche Zeichnungen braucht, ist bei ihr richtig und muss bei persönlichem Kontakt nicht mehr ganz so weiteRead more

Wenn die Yogamatte unter den Füßen weggezogen wird

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Der Herbst, insbesondere der September, war so voller Erlebnisse, dass ich mich jetzt wirklich auf die ruhigere Jahreszeit freue. Zurückziehen und Erlebtes reflektieren können. Der Herbst ist das fleischgewordene Prathyara – das Zurückziehen der Sinne! Außer dass ich für meine Verhältnisse neben meinem Job relativ viel Yoga selbst unterrichtet hatte, mein erster Ashram-Besuch dermaßen aufregendRead more

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