No mud – no lotus!

Und hier bin ich. Einer von Millarden Menschen auf der Welt, der ein Individuum ist. Nichts Besonderes also und genauso vielleicht auch mein Blog: nichts Besonderes. Oftmals tief im „mud“ steckend, aber immer nach dem Licht strebend, nehme ich mir die Freiheit, über nichts Besonderes schreiben zu müssen. Ich darf einfach und ich habe Lust! Der Blog ist mein eigenster Ausdruck an Dankbarkeit dafür, in einem freien Land zu leben, mich frei äußern und fröhlich sein zu dürfen. Der Selbstzweifel ist dabei mein steter Begleiter.

No mud – no Lotus!

… und wenn mir die Natur etwas geschenkt hat, dann ist es die Gabe, mich selbst nicht ernst zu nehmen. Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag!

Ganz inniger Dank gilt meinen Lehrern in der Vergangenheit, im Jetzt und in der Zukunft! Ihr lasst mich den Weg in ungeahnte Weiten des Universums gehen!

Die Dreifaltigkeit spielt nicht nur in Religionen eine große Rolle, sondern auch im Yoga. Und wie es der Zufall so wollte (ist es Zufall?), bin ich „on the mat“, die Reise, die ich dank Yoga erlebe und wofür ich danke, „beside the mat“, wohin die Reise„Leben“ führt, und „on the flying carpet“, was das Reisen mit mir macht, genauso wie das Besuchen anderer Yogastudios fern der Heimat.

Workshop Girl at Yoga13

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Falls es noch keiner mitbekommen hat, ich bin ein Kesselmädchen, also: Stuttgart ist mein Revier. Und ich liebe meine Stadt (auch wenn ich mir ein paar Innovationen etwas schneller herbeisehne). Ich habe zwar ein festes Stamm-Yogastudio, aber wie die Raupe Nimmersatt fresse ich mich durch alle Yoga-Angebote, und meine Wiese wird immer bunter. Also, statt wie anfänglich überlegt,Read more

Berlin! Hier und Jetzt!

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Nicht nur Geist und Körper sind im Yoga in Verbindung zu bringen. Auch im Hier und Jetzt zu sein ist ein wichtiges Ziel. In sich selber ruhen, und dem Einfluss der Außenwelt stoisch standhalten. Hier versage ich schon. Ich fühle mich einfach nicht überall gleich. Und: das macht mir Spaß, ich wehre mich nicht mehrRead more

Der Geduldsfaden ist der zäheste Muskel. Oder: Wo ein Wille ist, ist nicht immer ein Weg

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Dass Yoga kein Sport ist, keine Leibesertüchtigung oder gar esoterische Gymnastik, hatte ich ja bereits erwähnt. Das Ziel im ursprünglichen Yoga ist es, Erleuchtung (Samadhi) zu erlangen. Und da nun mal die Energie von unten nach oben steigt, ich aber unter einer Skoliose in der Wirbelsäule leide, kommt an dieser Stelle so manches zum Stocken und der geradlinige Pfad zur ErleuchtungRead more

Animals are beautiful people!

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Wahrscheinlich lässt der Titel schon erahnen, was jetzt kommt und ich ernte ein „Gähn“!  Es ist mir aber auch unmöglich, nicht über dieses Thema zu schreiben. Ich würde es mir einfach nicht verzeihen, keinen Versuch unternommen zu haben und tatenlos zuschauen zu müssen. Es liegt mir auch fern, belehren zu wollen, aber vielleicht kann ich ja das ein oder andereRead more

Am Paul-Lincke-Ufer des Landwehr-Kanals saß ich und weinte …

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… vor Glück! (Frei nach dem Titel von Paulo Coehlo: „Am Ufer des Rio Piedro saß ich und weinte“) Im September 2016 war ich auf Ausflug in Berlin und hatte mich mit meiner soeben erstandenen Reiseyogamatte bewaffnet, um sämtliche Yogastudios der Hauptstadt auszuprobieren. In anderen Städten kann man sich immer viel hemmungsloser bewegen als zuRead more

Aller Anfang ist schwer oder: Ab wann ist Yoga Yoga?

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Noch nie war das Zitat von Konfuzius „der Weg ist das Ziel“ so treffend wie für Yoga. Wie ich dazu kam? Als ich noch Verwalterin eines Gebäudes in Stuttgart war, stand eines Tages eine Yoga-Lehrerin vor mir, die gerne einen Raum anmieten wollte, um Yoga in kleinen Gruppen zu unterrichten. Versuchte ich bis dato eine Vorbeuge,Read more

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